Ein Plan für alle Fälle

Wer kennt sie nicht, diese Phasen. Sei es das Anziehdrama, Wutanfälle, Zubettgehprobleme oder oder… In diesen Phasen reden wir uns einen Wolf, diskutieren mit den Kinder darüber, dass das von uns gewünschte Verhalten doch bitte umzusetzen sei, streiten uns wieder und wieder mit meist nur mäßigen Fortschritten.

Ich bin es manchmal so leid, jeden Morgen mit meiner Tochter zu diskutieren, welche Kleidung bei Minustemperaturen angebracht sind. Und eigentlich gibt es da auch nichts zu diskutieren. Denn mit nackten Beinen, nur mit Röckchen, geht es nicht vor die Tür. Punkt.
Madame ist natürlich anderer Meinung und protestiert lautstark mit Geheul und Gejammer. „Ein Plan für alle Fälle“ weiterlesen

Gefangen in der Konsumfalle.

In der Weihnachtszeit gerate ich – wie sicher die meisten von uns – in einen wahren Konsum-Sog. Überall um uns herum werden wir animiert zu kaufen. Fernsehwerbung, Internetbanner, Werbemails, Zeitungsbeilagen…
Klar, jeder muss Geschenke kaufen. Vor allem für die Kinder. Denn die Wunschzettel sind lang!

Aber wie viele Geschenke brauchen Kinder eigentlich? Von uns Eltern was, von Großeltern, Onkeln und Tanten, Großonkel und Großtante… Da kommt schon so einiges zusammen.

Also werden vorher Listen geschrieben, Ideen verteilt, Internet-Kaufhäuser durchsurft, Innenstädte an überfüllten Wochenende beshoppt… was für ein Stress!

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Oh du fröhliche…

Endlich Weihnachtszeit! Jedes Jahr freue ich mich darauf. Manchmal kommt sie gefühlt zu früh, weil man mit dem Herbstgenießen noch nicht ganz fertig ist. Aber dieses Jahr kommt sie genau zur richtigen Zeit für mich. Mir ist schon ganz besinnlich ums Herz.

Pünktlich zum ersten Advent ist es so richtig kalt geworden. Dicke Pullis, Jacken, Mützen und Schals gehören für mich zur Weihnachtszeit dazu. Milde Temperaturen sind gift für meine weihnachtliche Gefühle. Schön warm einpacken ist mir da lieber. Auch wenn die Kinder das manchmal anders sehen, aber das ist ein anderes Thema…

Dieses Jahr werde ich diese schöne Zeit ganz besonders genießen. Denn das letzte Weihnachten habe ich blöderweise total versemmelt. „Oh du fröhliche…“ weiterlesen

Diese Phasen…

Einer der Standardsätze unter Eltern ist ja: „Das ist nur ein Phase.“ Ich habe nicht gezählt, wie viele Phasen ich mit meinen Kindern schon überstanden habe, aber es waren viele.

Wenn man mittendrin steckt, ist es die Hölle. Dann verpasst man irgendwie das Ende der Phase, um sich freuen zu können, dass sie vorbei ist und schwupps… schon steckt man in der nächsten.

Auch ich habe das Eltern-Standardwerk „Oje, ich wachse“ gelesen. Darin wird erklärt, „Diese Phasen…“ weiterlesen

Mein erstes Elternblogger-Treffen

Ein gutes halbes Jahr blogge ich nun schon selbst. Und ich habe in der Zeit schon von vielen Bloggertreffen gehört, auf denen man andere Blogger kennenlernen kann und sich übers Bloggen aber auch viele andere interessante Themen austauschen kann.

Letztes Wochenende war ich nun selbst auf einem Bloggertreffen eingeladen. Die liebe Berenice vom Blog Phinabelle hat das erste Elternblogger-Treffen im Südwesten #EBTSÜ organisiert und ich durfte dabei sein!

Und was soll ich sagen, es war ein großartiger Nachmittag „Mein erstes Elternblogger-Treffen“ weiterlesen

Blogparade – meine Ziele und Wünsche für 2017

Irgendwie ist zur Zeit der Wurm drin. Es gibt einige Dinge in meinem Leben, die ich verändern möchte. Da kommt die Blogparade von Phinabelle gerade recht, um mal aufzuschreiben, was sich in Zukunft in meinem Leben verändern soll. Welche Wünsche und Ziele ich habe.

Die Unzufriedenheit in meinem Leben ist in den letzten Wochen größer geworden und das ärgert mich. Deshalb werde ich nicht erst ab 2017 sondern ab sofort einige Dinge anpacken. Denn vieles davon ist ein Prozess, der sicher seine Zeit braucht.

Was sind nun also meine Ziele und Wünsche? „Blogparade – meine Ziele und Wünsche für 2017“ weiterlesen

Ich werde 40. Na und?

Diese Woche ist es nun also soweit… ich werde 40. Und ich warte darauf, dass sich die große Krise ankündigt. Aber das Gegenteil ist der Fall: Ich bin tiefenentspannt.

Lange hatte ich die Befürchtung, dass die nächste Null mir deutlich mehr zu schaffen macht, als die 30. Dass ich merke, dass ich nicht mehr die Jüngste bin. Dass mir die ersten Anzeichen des Alterns wie die ersten Fältchen und graue Haare etwas ausmachen. Aber ehrlich gesagt… so what?

Mit 30 tickte in mir die biologische Uhr unglaublich laut. Gleichzeitig musste ich im Job Gas geben. Und ich wartete ungeduldig auf einen Heiratsantrag. An meinem 30ten Geburtstag war ich deutlich unentspannter als ich es heute bin.

Denn heute bin ich „Ich werde 40. Na und?“ weiterlesen