Blogparade #Muddimutation

Was für ein herrliches Thema für eine Blogparade! Welche Eigenschaften und Eigenheiten man als Mutter so entwickelt, die man vorher nie für möglich gehalten hätte!

Anna von neverlookedsobeautiful hat von ihren Mutti-Attitüden berichtet. Und viele andere Muttis haben auch ihre #muddimutationen gepostet.

Hier sind meine Top 10 Muddimutationen, die ich an mir entdeckt habe:

  1. Handtaschen – eines der wichtigsten Accessoires der Frau – werden plötzlich unwichtig und durch ein praktische, alles fassende Wickeltaschen ersetzt. Die man selbst dann dabei hat, wenn man keine Kinder im Schlepptau hat…Beim zweiten Kind konnte ich die Wickeltasche allerdings nicht mehr sehen und bin wieder auf eine – sehr geräumige – Handtasche umgestiegen.
  2. Mein Handtascheninhalt – selbst nachdem ich die Wickeltasche an den Nagel gehängt habe – erstaunt mich immer wieder: neulich im Büro habe ich lediglich einen Fettstift gesucht. Was ich allerdings in meiner Handtasche alles fand, war eindeutig muddimutationsmäßig: ein kleines Feuerwehrauto, einen Gummi-Dinosaurier, Feuchttücher, Traubenzucker aus der Apotheke und diverse Klämmerchen und Haargummis.
  3. Kochen: Ich koche nur noch so, dass es auch den Kindern schmeckt. Ich traue mich kaum, neue Gerichte auszuprobieren, weil ich befürchte, dass ich für die Kinder dann doch wieder was anderes machen muss. Und dabei habe ich mir mal vorgenommen, hier ganz konsequent zu sein… dazu ein andermal mehr…
  4. Wo wir schon beim Thema essen sind: ich weiß jetzt wie Delphino- und Kaugummi-Eis schmeckt! Wer hätte das gedacht?
  5. Auch mein Shopping-Verhalten hat sich geändert: ich kaufe keine weißen Klamotten mehr. Keine Lust Nutella-Flecken, Spielplatz-Matsch und Eisfinger aus der weißen Hose zu rubbeln… ne danke!
  6. Fahrradfahren mit Helm. Ja, ich weiß. Sollte ich eigentlich immer… aber seit die Kinder Fahrradfahren und ich keine Antwort auf die Frage „Warum trägst du keinen Helm, Mama?“ habe, setze ich auch so ein Ding auf…
  7. Mein Auto ist eigentlich immer dreckig. Die Kinder helfen mir zwar mit Vorliebe, das Auto zu putzen. Sie schaffen es aber erstaunlicherweise in kürzester Zeit wieder alles vollzukrümeln und mit Dreckschuhen zu verschmieren… So oft kann man sein Auto gar nicht putzen.
  8. Ich mache mir nur noch die Nägel, wenn die Kinder schlafen. Sonst steht meine Tochter sofort neben mit und bettelt, dass sie unbedingt auch Nagellack haben möchte. Und das aber am liebsten selbst machen möchte…
  9. Wut. Ich bin wirklich ein sehr ausgeglichener Mensch. Mich kann so schnell nichts auf die Palme bringen. Ich werde eigentlich auch nie laut. Bis ich Kinder bekam… Kein Mensch kann mich so wütend machen, wie meine Kinder. Mir fällt es manchmal echt schwer, ruhig zu bleiben. Und oft schaffe ich es auch nicht.
  10. Ich habe mir eine Beckenboden-App installiert…. [kein weiterer Kommentar]….

 

 

 

 

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3 Kommentare zu „Blogparade #Muddimutation

  1. Liebe Andrea, vielen Dank fürs Mitmachen! Ein schöner Beitrag, der auch die Mutationen zutage bringt, die durch das Zusammenleben mit etwas größeren Kindern enstehen. Dann weiß ich ja auf was ich mich gefasst machen muss. Mein Auto ist überdies tatsächlich auch immer schmutzig, seitdem unsere Maus feste Nahrung zu sich nimmt und die Wickeltasche mein ständiger Begleiter :-(.
    Alles Liebe Anna

    Gefällt 1 Person

    1. Ja, die Mutationen wandeln sind, manche verschwinden zum Glück auch wieder. Aber manche bleiben glaub für immer ;o)
      Vielen Dank auf jeden Fall für die tolle Idee. Es hat mir viel Spaß gemacht meine Mutationen zu reflektieren!
      Liebe Grüße, Andrea

      Gefällt mir

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