Ein Schritt in die richtige Richtung…?!

Du bekommst Kinder, du bist in Elternzeit… anfangs kannst du dir nicht vorstellen, jemals wieder zu arbeiten, weil dich das Leben mit Kind so komplett vereinnahmt und dich zugleich so erfüllt. Du genießt die Zeit mit deinem Baby in vollen Zügen.
Doch irgendwann geht es dir vielleicht wie mir. Dein Zwerg geht mit einem Jahr in die Krippe und du hast das erste Mal wieder mehr Zeit für dich. Bald wird es zu viel Zeit und es beginnt etwas langweilig zu werden. Du vermisst die intellektuelle Herausforderung oder du willst endlich wieder produktiv sein neben Brei kochen, Windeln wechseln und Spielplatzgesprächen.

Der Wiedereinstieg in den Job ist irgendwann die logische Konsequenz. Zunächst nur mit wenigen Stunden, dann traust du dir auch mehr zu und plötzlich wird das Ganze auch wieder stressig. Denn du hetzt vom Job zur Kita, von der Kita zum Einkaufen, du versuchst irgendwie den Haushalt zu schmeißen und trotzdem für dein Kind da zu sein. „Ein Schritt in die richtige Richtung…?!“ weiterlesen

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Die ersten Schulwochen – eine Zwischenbilanz

Seit 4 Wochen habe ich nun schon ein Schulkind. Und ich möchte euch heute mal berichten, wie es uns so ergangen ist.

Das Wichtigste schon mal vorab: Die Schule macht offensichtlich Spaß!

Puh! Da ist mir ein großer Stein vom Herzen gefallen. Denn das war das, wovor ich am meisten Angst hatte: Was machen wir bloß, wenn meinem Großen die Schule keinen Spaß macht? Oder irgendetwas vorfällt, dass ihn traumatisiert? Aber zum Glück ist bisher alles gut gelaufen.

Aber schön der Reihe nach:

Die Einschulung

Die Einschulung war wirklich schön. Freitagabend war Einschulungsgottesdienst. Die Großeltern sind gekommen. Alle haben sich vor der Kirche getroffen.
Mein Sohn war das erste Mal mit seiner ganzen Klasse zusammen – der Fuchsklasse – mit er ein dann feierlich in die Kirche eingezogen ist. Und er hat seine Lehrerin kennengelernt. Wobei, das habe ich euch noch gar nicht erzählt, „Die ersten Schulwochen – eine Zwischenbilanz“ weiterlesen

Erstens kommt es anders…

Da macht man sich einen Plan. Man überlegt vorher, was alles organisiert werden muss, damit alles reibungslos funktioniert. Man trifft Vorbereitungen und geht ganz einfach davon aus, dass dann auch alles so funktioniert, wie man es sich schon Monate vorher ausgemalt hat.

Und dann? Dann stellt man fest, dass man die Rechnung ohne das Kind gemacht hat. Denn Kinder sind Individuen, die man nicht steuern kann, so wie es einem am besten passt.

So geschehen in den ersten Schultagen meines Sohnes. Wer hier schon eine Weile liest, weiß, dass ich eine Working Mom bin. Ich arbeite derzeit 30 Stunden pro Woche. Und in den letzten Jahren habe ich die Kinderbetreuung minutiös so geplant, dass ich diese 30 Stunden arbeiten kann. „Erstens kommt es anders…“ weiterlesen