Nichts als die Wahrheit oder #TheRealLebenMitKindern

Hach, was habe ich gelacht über die 20 Punkte bei 2KindChaos unter dem grandiosen Hashtag #theRealLebenMitKindern. So ist Fridas Leben mit Kindern wirklich! In jedem einzelnen Punkt habe ich mich wieder erkannt. Nur gut, dass meine Kids schon ein klein wenig älter sind, was aber nicht bedeutet, dass sie mein Leben nicht ebenso in Chaos verwandeln können. Woran man das merkt?

Hier kommen meine 20 Punkte, an denen ich erkenne, dass ich mit Kindern zusammen lebe:

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Als Mutter auf Jobsuche

Ich suche einen Job. In Teilzeit. In der Nähe. Denn ich bin Mutter, und als solche habe ich keine 40 Stunden in der Woche „übrig“, um arbeiten gehen zu können. Selbst wenn ich wollte. Außerdem kann ich nicht so weit in die Arbeit fahren. Denn wenn ein Kind krank ist und die Schule anruft, will ich nicht erst eine Stunde fahren müssen, um bei meinem Kind sein zu können.

Also suche ich nach einer Teilzeitstelle in der Region.
In meinem Job – ich mache was mit Marketing – sind Jobs in Teilzeit nach meiner Ansicht durchaus realisierbar. Schließlich habe ich das die letzten viereinhalb Jahre auch gemacht. Leider sehen das die Arbeitgeber wohl anders…

Bei meiner Jobsuche gab es im Schnitt zwölfmal so viele Vollzeitstellen wie Teilzeitstellen.

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Vitamin-Quickie für die ganze Familie

Ihr Lieben,

heute bin ich über die Blockparade von MISS BROCCOLI gestolpert. Ein toller Blog by the way. Sie fragt nach schnellen, gesunden Rezepten für Kinder. Und da kam mir gleich mein Notrezept in den Sinn, das ich immer dann mache, wenn wir die letzten Tage mit gesunder Ernährung etwas geschlampt haben: Gazpacho.

Gazpacho lieben die Kinder seit unserem letzten Mallorca-Urlaub. Sie konnten gar nicht genug davon bekommen. Wir haben einen regelrechten Gazpacho-Contest in allen Restaurants gemacht.

Und so geht unser Gazpacho-Blitzrezept: „Vitamin-Quickie für die ganze Familie“ weiterlesen

Über neue Freunde, neue Hobbies und einen wundervollen Tag

Heute war ein wundervoller Tag! Trotz kaltem Schmuddelwetter, vollem Terminkalender und Wäschebergen. Aber manchmal ist mir das alles egal…

Vielleicht lag es einfach daran, dass ich meine Erwartungen nicht so hoch gesteckt habe für einen ganz normalen Freitag. Ich war heute völlig ungestresst. Habe mir keine großen Gedanken gemacht, was es zum Mittagessen gibt. Also gab es schnelle Pestonudeln – und allen hat’s geschmeckt. Die Hausaufgaben haben wir kurzerhand auf das Wochenende verschoben und es gab keine Diskussionen zu diesem Thema (dazu demnächst mehr). Dann sind wir in die Kletterhalle gefahren. Das haben sich die Kinder gewünscht, denn die neue beste Freundin meiner Kleinen geht auch dorthin. Die Kinder hatten einen riesigen Spaß, etwas Neues auszuprobieren und Mut zu beweisen. Und ich hatte zwei (!) Stunden Zeit, ihnen zuzusehen, zu lesen und einfach mal nichts zu tun. Anschließend ging es weiter ins Leichtathletik-Training, dass die beiden seit unserer ersten Woche hier in Mannheim besuchen. Und dort hatte ich eine wundervolle Stunde, in der ich wieder die Kids beobachten konnte und mich außerdem mit super netten anderen Eltern unterhalten habe, die dort ebenfalls auf ihre Kinder warteten.

Ich bin heute einfach nur dankbar über diesen harmonischen Tag und dass wir hier einen so unglaublich guten Start haben. Die Kinder haben so schnell neue Freunde und neue Hobbies gefunden.

Am Wochenende gehe ich hier das erste Mal zum Tennis. Mit einer neuen Freundin. Ich freu mich!

Und morgen… ist immer noch Zeit für Wäsche und Hausaufgaben, finde ich…

Herzlichst,

Eure Andrea

 

 

Umziehen mit Kindern – so hat es bei uns geklappt

Da ich selbst als Kind einige Male umgezogen bin, weiß ich aus eigener Erfahrung, dass das für Kinder nicht immer einfach ist. Den ersten Umzug hatte ich noch vor meiner Kindergartenzeit, daran kann ich mich kaum noch erinnern. Den zweiten Umzug hatte ich in der Mitte der dritten Klasse. Es ging von einem Vorort in die Stadt. Damals war ich in einem Alter, in dem man noch schnell neue Freunde kennen lernt und Kinder in der Regel noch recht unvoreingenommen neuen Mitschülern gegenüber sind.
Beim dritten Umzug war ich 11 Jahre alt, kurz vor Beginn der Pubertät. Es war der Horror! Neue Stadt, neues Bundesland, anderer Lehrplan, keine Freunde, völlig verwirrt. Es hat lange gedauert, bis ich halbwegs angekommen war.

Mit diesen Erfahrungen im Hinterkopf rückte unser Umzugstermin immer näher. Ich hatte keine Ahnung, „Umziehen mit Kindern – so hat es bei uns geklappt“ weiterlesen