Nichts als die Wahrheit oder #TheRealLebenMitKindern

Hach, was habe ich gelacht über die 20 Punkte bei 2KindChaos unter dem grandiosen Hashtag #theRealLebenMitKindern. So ist Fridas Leben mit Kindern wirklich! In jedem einzelnen Punkt habe ich mich wieder erkannt. Nur gut, dass meine Kids schon ein klein wenig älter sind, was aber nicht bedeutet, dass sie mein Leben nicht ebenso in Chaos verwandeln können. Woran man das merkt?

Hier kommen meine 20 Punkte, an denen ich erkenne, dass ich mit Kindern zusammen lebe:

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Umziehen mit Kindern – so hat es bei uns geklappt

Da ich selbst als Kind einige Male umgezogen bin, weiß ich aus eigener Erfahrung, dass das für Kinder nicht immer einfach ist. Den ersten Umzug hatte ich noch vor meiner Kindergartenzeit, daran kann ich mich kaum noch erinnern. Den zweiten Umzug hatte ich in der Mitte der dritten Klasse. Es ging von einem Vorort in die Stadt. Damals war ich in einem Alter, in dem man noch schnell neue Freunde kennen lernt und Kinder in der Regel noch recht unvoreingenommen neuen Mitschülern gegenüber sind.
Beim dritten Umzug war ich 11 Jahre alt, kurz vor Beginn der Pubertät. Es war der Horror! Neue Stadt, neues Bundesland, anderer Lehrplan, keine Freunde, völlig verwirrt. Es hat lange gedauert, bis ich halbwegs angekommen war.

Mit diesen Erfahrungen im Hinterkopf rückte unser Umzugstermin immer näher. Ich hatte keine Ahnung, „Umziehen mit Kindern – so hat es bei uns geklappt“ weiterlesen

Alles andere als langweilig…

Ihr Lieben, es war seeehr ruhig hier auf dem Blog in letzter Zeit. Das lag aber weniger daran, dass nichts passiert ist in unserem Leben, sondern vielmehr daran, dass einfach zu viel passiert ist in den letzten Wochen. Aber schön der Reihe nach:

Wer hier schon länger gelesen hat, weiß, dass „Alles andere als langweilig…“ weiterlesen

Sorry, ich muss leider absagen…

Darf man sich als Mutter darüber ärgern, dass einen die Kinder in den eigenen Plänen einschränken?

Kinder zu haben ist toll! Gemeinsam Zeit mit seinem Nachwuchs zu verbringen ist mit keinem Geld der Welt zu bezahlen. Keine Frage. Am schönsten ist es immer dann, wenn ich nicht schon den nächsten Termin oder die nächsten To Dos im Hinterkopf habe. Das ist dann wirkliche Quality Time für uns.

Trotzdem finde ich es großartig, dass ich ganz allmählich wieder mehr Freiheiten habe, weil die Kinder größer werden. Man plant wieder mehr für sich, verfolgt wieder mehr eigene Interessen und erobert sich zumindest ein Stück weit eine gewisse Flexibilität zurück. „Sorry, ich muss leider absagen…“ weiterlesen

Kampf gegen die Langeweile

Ich erinnere mich, dass mir als Kind oft langweilig war. Ich wusste oft nichts mit mir anzufangen. Bis sich aus der Langeweile dann irgendetwas entwickelt hat. Eine Idee, ein neues Spiel, eine Bastelei, die mich dann oft stundenlang beschäftigt hat.

Langeweile macht also kreativ. Deshalb habe ich auch bei meinen Kindern versucht, sie nicht ununterbrochen zu bespielen. Sie sollten lernen, sich selbst zu beschäftigen. Selbst kreativ zu werden und sich mit den Dingen zu beschäftigen, die für sie und nicht für mich interessant sind.

Jetzt stelle ich mal wieder fest, dass meine beiden Kinder auch in Sachen Langeweile-Bekämpfung total unterschiedlich sind. So langweilt sich mein Großer (7 Jahre) zum Beispiel selten. Er kann eigentlich immer Lego spielen. Und er hat viele Freunde bei uns in der Nachbarschaft, mit denen er sich draußen trifft zum Fahrradfahren, Fußball spielen oder Abenteuer erleben. Er kommt nur selten zu mir, weil er möchte, dass ich mich mit ihm beschäftige. Im Gegenteil: möchte ich mit den Kindern etwas unternehmen, möchte er viel lieber das weitermachen, was er gerade tut. „Kampf gegen die Langeweile“ weiterlesen

Kinderfrei

Es sind Ferien. Seit zwei Tagen sind die Kinder bei der Oma. Und ich führe derzeit in kinderloses Dasein.

Es ist ein bisschen so wie früher, als wir noch keine Kinder hatten:
Morgens muss ich nur mich selbst fertig machen. Beim Frühstücken kann ich in Ruhe noch etwas lesen. Und dann gehe ich einfach in die Arbeit.

Auf dem Handy erwarten mich keine Anrufe von Kindergarten oder Schule. Ich mache Feierabend, wenn die Arbeit erledigt ist. Niemand wartet zu Hause oder muss abgeholt werden, also muss ich mich auf dem Rückweg nicht beeilen. Vielleicht noch ein Abstecher ins Fitnessstudio oder zum Einkaufen? „Kinderfrei“ weiterlesen

Ein Plan für alle Fälle

Wer kennt sie nicht, diese Phasen. Sei es das Anziehdrama, Wutanfälle, Zubettgehprobleme oder oder… In diesen Phasen reden wir uns einen Wolf, diskutieren mit den Kinder darüber, dass das von uns gewünschte Verhalten doch bitte umzusetzen sei, streiten uns wieder und wieder mit meist nur mäßigen Fortschritten.

Ich bin es manchmal so leid, jeden Morgen mit meiner Tochter zu diskutieren, welche Kleidung bei Minustemperaturen angebracht sind. Und eigentlich gibt es da auch nichts zu diskutieren. Denn mit nackten Beinen, nur mit Röckchen, geht es nicht vor die Tür. Punkt.
Madame ist natürlich anderer Meinung und protestiert lautstark mit Geheul und Gejammer. „Ein Plan für alle Fälle“ weiterlesen